Besuch aus Belarus (Weißrussland)
Am Donnerstag, den 26. April 2012 besuchten zehn Jugendliche und sechs Betreuer aus der Stadt Klimowitschi in Weißrussland unser Kinder- und Jugendhaus Melanchthon in der Karl- Lücking Str. 6. Gemeinsam besichtigten wir unter der Leitung von Pfarrer Ulrich Dröge die Reinoldi Kirche und betrachteten Dortmund bei gutem Wetter vom Kirchturm aus. Der anschließende Wortgottesdienst erinnerte an die Katastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986. Klimowitschi, war bei dieser Katastrophe besonders betroffen und die Bevölkerung wurde viel zu spät über das Ausmaß der Gefahr informiert. Bis heute gibt es keine vollständige Aufklärung. Ein besonderes Erlebnis war für viele das zeitgleich gemeinsam gesprochene Vater Unser in Russisch und Deutsch im Chorraum der Reinoldi Kirche. Danach machten wir uns auf zur Melanchthon Kirche. Dort erwartete uns Pfarrer Hartmut Neumann, um uns die Kirche und vor allem die Orgel zu zeigen. Beiden Pfarrern an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für die tollen Aktionen. Die weißrussische Reisegruppe war sehr beeindruckt von den unterschiedlichen Kirchen, sie hatte so einen hautnahen Umgang mit Kirche, Religion und Pfarrer noch nicht erlebt. Zum Abschluss des Tages fanden sich alle im Jugendhaus ein, um dort bei gemeinsam hergestellten Milchshakes, Waffeln und Hot Dogs den Tag ausklingen zu lassen. Vielen Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben.
Diakonin Sabine Wenkstern
Nachrichten aus dem Kindergottesdienst
Immer Donnerstags, in der Zeit von 17.00 Uhr bis 17.30 Uhr feiern wir im Kinder- und Jugendhaus Melanchthon Kindergottesdienst. Singen, beten und biblische Geschichten gehören zu jedem Gottesdienst dazu. Ein Bild entstehen lassen von dem gehörten Wort ist ein wichtiger Bestandteil unseres Miteinanders. Beim letzten Mal machten wir uns mit Josua und dem Volk Israel auf den Weg durch den Jordan bis vor die Stadttore von Jericho. Da stehen wir nun, mit den Israeliten angekommen im gelobten Land, vor einer scheinbar nicht zu überwindenden Mauer. Wir haben im Gottesdienst zusammen eine Mauer errichtet. Doch wie die Mauern der Stadt überwinden und was wird wohl mit Rahab? Sie hat den Israeliten geholfen. Werden sie ihr Versprechen halten und wird das rote Seil sie wirklich schützen?
Weiter geht es am Donnerstag. Im Kindergottesdienst in der Karl Lücking Str. 6.
Herzliche Einladung!!!
| Konfirmandenarbeit im BezirkApostel |
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Die ganze Gruppe beschäftigte sich am 21.01.2012, unter der Leitung von Pfarrerin Heidi Häußler, mit einem der zwei Sakramente der evangelischen Kirche: dem Abendmahl. Hierbei galt es zuerst einmal die Frage zu klären, warum wir das Abendmahl feiern. Anschließend wurde im Kirchsaal gemeinsam gesungen und Abendmahl gefeiert. Im Anschluss daran wurde die Gruppe geteilt: Eine Gruppe löste in der Gemeindeküche eine Aufgabe zu einem Bäcker und Brot, die andere Gruppe hatte währenddessen ein Puzzle zu lösen, mit dessen Hilfe folgende Frage beantwortet werden konnte: Was erfahren die Menschen, wenn sie alle aus einem Kelch trinken? Zur Entspannung gab es eine 30-minütige Pause, die mit Billard, Kicker, Dart u.ä. im Keller des JuWa's recht vielfältig zu nutzen war. Am Ende wurden dann alle Rätsel gelöst und man geht nun gut vorbereitet den nicht mehr langen Weg auf den Konfirmationsgottesdienst zu, der mit einem Abendmahl gefeiert wird.
Raumschiff JUWA landete im Kinder- u. Jugendhaus Melanchthon
Einmal in den Weltraum fliegen und die Erde von dort sehen. Dem Mond ganz nahe kommen. Wer wollte das nicht schon mal selber?
Am 9. März war das fast möglich. Jugendliche aus St. Reinoldi und Paul Gerhardt hatten die Möglichkeit als angehende Kadetten mit der JUWA (unser Raumschiff – mit viel Liebe vom Vorbereitungsteam gebaut) zu fliegen, auf dem Heimatplanet zu landen und ihr Ausbildungsprogramm zu starten. Dazu mussten geheime Botschaften gefunden und entschlüsselt werden. Die angehenden Kadetten mussten Prüfungen in den unterschiedlichsten Bereichen bestehen und sich mit Aliens, Orks und anderen Lebewesen des Alls auseinandersetzen. Stärkungen gab es in der Lounge, wo an der Bar unter anderem leckere Milchshakes auf alle Teilnehmer warteten.
An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an das gesamte Team. Ihr ward super!!! Ich glaube, dass ich für alle sagen kann:
„Es hat orbit mäßig Spaß gemacht."
Wer weiß, vielleicht startet die JUWA zu einem erneuten Flug, mit neuen Aufgaben und neuer Mannschaft.
Mir bleibt nur zu sagen: „Energie"
Sabsab (Capitän)
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